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MUSS DIESE WEB-SITE NEU BEFÜLLT WERDEN UND MEINE ZEIT IST KNAPP BEMESSEN

NATÜRLICH BIN ICH BEMÜHT DIES ZU ÄNDERN

EIN ANRUF UND DIE MÖGLICHKEIT MICH IM ATELIER ZU BESUCHEN WÜRDE MICH SEHR FREUEN AWS 20191016

Bisherige Ausstellungen

ab 1991 bis 2000 Assistent von Mag. Hans Kudlich, seines Zeichens Bühnenbildner

1999 erste Holzskulpturen

2007 Dezember Waldorfschule Schönau / Triesting

2010.06.12 & 13  Straßengalerie Bad Fischau

2010 Ausstellun g mit dem 72 er Kunst und Kulturverein

2010.10.16 &17 Oktober Tage der offenen Ateliers

2011 Juni Straßengalerie Katzelsdorf

seit 2012 Dezember , Mitglied beim ünstlerverband der österr. Bildhauer

2013.07.14 Ausstellung in der Klimtvilla in Wien 1130

2013 Oktober , Gut Gasteil - KUNST IN DER LANDSCHAFT das Baumsubjekt "KANDELABER" als fixe Intallation fertiggestellt

2013.10.18 & 19 Ausstellung in der Kristalltherme von Bad Fischau im Rahmen der offenen Ateliers

2015.06.13 & 14 Straßengalerie Leobersdorf

2015 August Gut Gasteil - KUNST IN DER LANDSCHAFT das Baumsubjekt "WOHER- WOHIN" fertiggestellt 2018 zusammengebrochen, da es ein morscher, bereits lange abgestorbener Baum war.

2015.09.15 Casino Baden im Rahmen des Baumtages

2015.10.17 & 18  Tage der offenen Ateliers bei mir in Warth

2018.02. Galerie Adriana 1030 Wien

2018 ab März

 

DA DIE KOMPLETTE WEBSITE NEU AUFGESETZT WIRD - IST NOCH VIELES OFFEN     AWS 20191016

 

Die Bäume sind meine Lehrer

... sie finden mich und ich sehe und spüre die möglichen Ausdrucksformen.

Was mir besonders Freude macht, ist das Staunen der Menschen über meine Arbeit, was uns so ein Holzstamm mitteilen kann, wie sich Seelenlandschaften öffnen, wo wir uns einschwingen können.

Eines meiner Lieblingszitate stammt aus Tolkiens „Herr der Ringe“, wo Baumbart meint: „Ich kannte sie von Wurzeln und Zweig an.“

Ich bin 1960 geboren, lebe seit 2008 in Warth bei Seebenstein und bin ausgebildeter Baumpfleger.
Durch mein berufliches Tun beschäftigte ich mich sehr viel mit Bäumen und Holz.
Mein ganzes Leben stellt einen Austausch mit der Umwelt, mit der Beziehung zwischen Mensch und Natur dar und ich fühle eine tiefe Verbundenheit mit den Bäumen.

Meine Anfänge zur Bildhauerei geschahen bereits in den 90er Jahren in einem Wald bei Hohenberg, nahe Lilienfeld beim Brennholzmachen, bei minus 20 Grad.

Mit Kettensäge als Pinsel und Bleistift arbeite ich das Wesen des Holzes heraus - in diesem Sinne ist es kein Wandlungsprozess, es ist ein Finden. Der Dialog mit dem Holz gibt für mich das wieder, was da ist, was ich in ihm finde, bzw. sehe.